Erst vor zwei Monaten bin ich von meiner letzten Afrika-Reise zurückgekommen – und trotzdem zieht es mich schon wieder zurück auf diesen faszinierenden Kontinent.
Diesmal geht es nach Simbabwe, Sambia und Botswana.
Anfang April fliege ich über Johannesburg in den kleinen Ort Victoria Falls im Westen Simbabwes. Schon kurz vor der Landung entdecke ich aus dem Flugzeugfenster eine riesige weiße Wolke am Horizont.
Die Victoriafälle.
Oder besser gesagt: die gigantische Gischtwolke darüber.

Denn jetzt, am Ende der Regenzeit, haben die Fälle so viel Wasser wie zu keiner anderen Zeit im Jahr.
Schon jetzt fange ich an zu Grinsen vor Vorfreude. Die Victoriafälle stehen schon so lang auf meiner Bucket List.
Ankunft in Victoria Falls
Mit einer kleinen Maschine von Fastjet lande ich gegen Mittag am Flughafen von Victoria Falls.
Die Einreise verläuft überraschend schnell und unkompliziert. Bereits vorab habe ich mir online das sogenannte KAZA Univisa besorgt. Es kostet 50 US-Dollar und erlaubt die mehrfache Einreise nach Simbabwe und Sambia sowie Tagesausflüge nach Botswana.
Perfekt also für alle, die die Victoriafälle von beiden Seiten besuchen oder zusätzlich einen Ausflug in den Chobe-Nationalpark unternehmen möchten.


Vor dem Flughafengebäude wartet bereits mein vorab organisierter Fahrer mit Namensschild auf mich. Nach rund 25 Minuten Fahrt erreiche ich meine Unterkunft für die nächsten Tage: das N1 Hotel & Campsite Victoria Falls. Doch schon unterwegs fällt mein Blick immer wieder auf eine riesige weiße Wolke am Horizont. Es ist die Gischt der Victoriafälle, die während der Regenzeit bis zu 500 Meter hoch in den Himmel aufsteigen kann und noch aus mehreren Kilometern Entfernung sichtbar ist. Wahnsinn – dabei habe ich die Wasserfälle noch nicht einmal erreicht. Wie mag es dann erst direkt davor sein?
Die Unterkunft ist zwar eher einfach, aber absolut ausreichend und vor allem perfekt gelegen. Bis zum Eingang der Victoriafälle läuft man gerade einmal 15 Minuten.
Nach einer schnellen Dusche halte ich es natürlich nicht lange im Hotel aus und mache mich direkt auf den Weg.
Die Victoriafälle – Eines der größten Naturwunder Afrikas
Der Eintritt auf der simbabwischen Seite kostet zwar stolze 58 US-Dollar und kann bargeldlos am Eingang bezahlt werden. Doch spätestens wenn man das erste Donnern der Wassermassen hört, ist der Preis fast vergessen.
Die Victoriafälle gehören zum UNESCO-Weltnaturerbe und zählen neben den Niagara-Fällen und den Iguazú-Wasserfällen zu den berühmtesten Wasserfällen der Welt.
Auf einer Breite von fast 1.700 Metern stürzt der Sambesi hier bis zu 108 Meter in die Tiefe.
Die Fälle tragen heute zwei Namen. Der schottische Entdecker David Livingstone benannte sie 1855 zu Ehren der britischen Königin Victoria in „Victoria Falls“ um. Der ursprüngliche Name lautet jedoch „Mosi-oa-Tunya“, was übersetzt „Der donnernde Rauch“ bedeutet.
Beide Namen sind bis heute gebräuchlich. Auch der Nationalpark auf der sambischen Seite trägt den Namen Mosi-oa-Tunya National Park.

„Mosi-oa-Tunya“ – Der donnernde Rauch
Der ursprüngliche Name der Wasserfälle könnte passender kaum sein.
Schon von weitem hört man das tiefe Grollen der Wassermassen, die in die Schlucht donnern. Gleichzeitig steigt die Gischt wie dichter Rauch hunderte Meter in den Himmel. Teilweise schießt der Wassernebel mehr als 500 Meter nach oben.
Besonders beeindruckend finde ich den kleinen Regenwald direkt an den Wasserfällen. Während die Landschaft rund um Victoria Falls eher trocken wirkt, wächst hier plötzlich dichter tropischer Wald. Dank des vielen „Regens“ ist alles sattgrün, feucht und erinnert eher an einen kleinen Dschungel als an das südliche Afrika.
Zu Fuß entlang der Victoriafälle
Die simbabwische Seite hat insgesamt 16 Aussichtspunkte, die über einen rund 3,5 Kilometer langen Rundweg miteinander verbunden sind.
Direkt hinter dem Eingang beginnt der Pfad entlang der Schlucht. Vom Eingang aus hält man sich links und erreicht die David-Livingstone-Statue. Sie erinnert an den britischen Entdecker David Livingstone, der die Fälle 1855 erstmals für Europa dokumentierte.

Von dort geht es weiter zu den Aussichtspunkten am Devil’s Cataract. Anschließend führt der Weg zurück in Richtung Eingang und weiter entlang der Fälle zu den Main Falls, den Horseshoe Falls und den Rainbow Falls.
Anfangs bleibt man an den Aussichtspunkten sogar noch halbwegs trocken. Doch je weiter ich laufe, desto extremer wird die Gischt.
Irgendwann stapfe ich nur noch durch riesige Pfützen, während das Wasser wie starker Regen vom Himmel fällt. Teilweise sieht man die Wasserfälle vor lauter Nebel kaum noch.
Die meisten Besucher tragen Regenponchos oder komplette Regenkleidung. Natürlich habe ich mal wieder nichts davon dabei.
Meine Kamera verschwindet deshalb vorsichtshalber tief im Rucksack und viele Fotos entstehen mit dem Handy.
Trotzdem ist die Atmosphäre einfach unglaublich.
Das Donnern der Wassermassen, die tropische Vegetation und die riesigen Nebelwolken machen diesen Ort fast surreal.
Und obwohl ich irgendwann komplett durchnässt bin, grinse ich die ganze Zeit vor mich hin.




Mein Fazit zu den Victoriafällen auf der simbabwischen Seite
Für die simbabwische Seite der Victoriafälle brauche ich insgesamt etwa zweieinhalb Stunden.
Während der Trockenzeit wäre ich wahrscheinlich länger geblieben, um die Wasserfälle ausgiebiger zu fotografieren. In der Regenzeit wird man allerdings irgendwann so nass, dass man automatisch etwas schneller weiterläuft.
Trotzdem würde ich die Victoriafälle jederzeit wieder im April besuchen.
Denn genau jetzt zeigen sie ihre ganze Kraft.
Die Wassermassen sind gewaltig, das Donnern ist ohrenbetäubend und die Gischt verwandelt die Umgebung in einen kleinen tropischen Regenwald.
Vielleicht sieht man die Fälle nicht immer perfekt.
Aber genau das macht dieses Erlebnis irgendwie noch wilder und beeindruckender.





Zu Fuß über die Victoria Falls Bridge nach Sambia
Am nächsten Morgen möchte ich die Wasserfälle auch aus der Perspektive Sambias erleben.
Die Grenze liegt nur wenige Kilometer vom Zentrum von Victoria Falls entfernt und lässt sich problemlos zu Fuß erreichen.
Kurz hinter dem Eingang des simbabwischen Nationalparks befindet sich die Grenze auf der linken Seite. Die Ausreise aus Simbabwe dauert keine zwei Minuten.



Anschließend führt ein kurzer Fußweg zur berühmten Victoria Falls Bridge.
Die 1905 eröffnete Stahlbrücke verbindet Simbabwe und Sambia und überspannt spektakulär die tiefe Schlucht des Sambesi Rivers. Von hier bietet sich ein fantastischer Blick auf die Wasserfälle, den Fluss und die umliegende Landschaft.
Ich bleibe bestimmt zehn Minuten mitten auf der Brücke stehen. Unter mir rauscht der Sambesi durch die Schlucht, vor mir steigt die Gischt der Victoriafälle hunderte Meter in den Himmel. Allein für diesen Blick hat sich der Fußweg nach Sambia schon gelohnt.
Unterwegs begegne ich immer wieder Pavianen, die auf Leitplanken oder den wartenden LKWs sitzen und auf Essensreste hoffen.

Mitten auf der Brücke können Mutige beim Bungee-Jumping mehr als 100 Meter in die Tiefe springen.
Gleich hinter der Brücke befindet sich der sambische Grenzposten. Am Schalter wird nur kurz ein Blick in meinen Reisepass geworfen, das KAZA Univisa überprüft und ein Einreisestempel gesetzt. Auch hier ist kaum etwas los und die Einreise nach Sambia dauert nicht einmal zwei Minuten. Schneller und unkomplizierter könnte ein Grenzübertritt kaum sein.

Die Wasserfälle aus sambischer Perspektive
Direkt hinter dem Grenzposten befindet sich auch schon der Eingang zum sambischen Teil der Victoriafälle. Der Eintritt kostet 400 Kwacha (etwa 18 Euro) und kann problemlos mit Kreditkarte bezahlt werden.
Der Nationalpark fühlt sich stellenweise eher wie ein kleiner Dschungel an. Verschiedene Wege schlängeln sich durch die üppig grüne Vegetation zu den Aussichtspunkten. Hier in Sambia kommt man den Wasserfällen deutlich näher als auf der simbabwischen Seite. Gleichzeitig ist die Gischt während meines Besuchs wesentlich schwächer, sodass man die Fälle oft besser sehen und fotografieren kann.

Dafür gibt es hier deutlich weniger Aussichtspunkte, denn rund 75 Prozent der Victoriafälle liegen auf der simbabwischen Seite.
Ich verbringe etwa zwei Stunden im Park, man könnte hier aber problemlos noch länger unterwegs sein und einen der längeren Wanderwege dranhängen. Während der Trockenzeit befindet sich hier außerdem eine der bekanntesten Attraktionen der Victoriafälle: der berühmte Devils Pool. Dann kann man direkt an der Abbruchkante der Wasserfälle schwimmen. In der Regenzeit ist das wegen der gewaltigen Wassermassen allerdings streng verboten.





Danach laufe ich weiter zur Knife-Edge Bridge. In der Trockenzeit soll man von hier fantastische Ausblicke auf die Wasserfälle haben. Während der Regenzeit sieht die Sache allerdings etwas anders aus. Kaum betrete ich die Brücke, prasselt die Gischt wie ein Wolkenbruch auf mich herunter. Innerhalb weniger Sekunden bin ich komplett durchnässt und sehe kaum noch etwas außer einer dichten Wand aus Wassernebel. Viel Aussicht gibt es heute also nicht – dafür eine kostenlose Dusche.
Nach meinem Rundgang mache ich mich schließlich wieder auf den Rückweg nach Simbabwe. Auch die Aus- und Einreiseformalitäten verlaufen schnell und unkompliziert. Rund 40 Minuten später bin ich schon wieder zurück in Victoria Falls Town.


Mein Fazit zur sambischen Seite der Victoriafälle
Überraschenderweise hat mir die sambische Seite der Victoriafälle richtig gut gefallen – vielleicht sogar ein kleines bisschen besser als die simbabwische Seite.
Während man in Simbabwe die gesamte Breite der Wasserfälle bestaunen kann, kommt man den Wassermassen in Sambia deutlich näher. Vor allem während der Regenzeit ist das ein großer Vorteil. Die Gischt ist hier oft weniger intensiv, sodass man die Wasserfälle besser sehen und fotografieren kann, ohne permanent durch eine Wand aus Wassernebel zu schauen.
In der Trockenzeit sieht das allerdings ganz anders aus. Dann führen viele Bereiche der sambischen Seite deutlich weniger Wasser und einige Abschnitte können sogar nahezu trockenfallen.
Wer wie ich während oder kurz nach der Regenzeit unterwegs ist, sollte die sambische Seite deshalb auf keinen Fall auslassen. Die Perspektive auf die Wasserfälle ist völlig anders als in Simbabwe und ergänzt den Besuch perfekt. Für mich war es gerade dieser Kontrast zwischen beiden Seiten, der die Victoriafälle noch beeindruckender gemacht hat.

Victoria Falls Town – Die perfekte Basis für die Wasserfälle
n diesem kleinen Ort direkt an den Wasserfällen habe ich mich sofort wohlgefühlt – und das, obwohl ich mit typischen Touristenorten eigentlich gar nichts anfangen kann. Im Gegensatz zu vielen anderen wirkt Victoria Falls erstaunlich entspannt und fast schon gemütlich.
Das Besondere ist die unmittelbare Nähe zur Natur. Die Stadt grenzt direkt an den Zambezi National Park, wodurch man hier regelmäßig Wildtieren begegnet – und das nicht nur auf Safari. Zwischen Souvenirläden und kleinen Cafés laufen Paviane und Warzenschweine über die Straßen, und am Ortsrand können jederzeit Elefanten auftauchen. Als ich zum Beispiel nachmittags vom Nationalpark zurücklaufe, steht plötzlich ein Elefant am Straßenrand.
Genau das macht den Ort für mich so besonders: Hier leben Menschen und Wildtiere Tür an Tür.
Gleichzeitig gibt es alles, was Reisende brauchen – gute Restaurants, Cafés, Unterkünfte für jedes Budget und einen großen Pick n Pay Supermarkt.
Besonders empfehlen kann ich das Three Monkeys Restaurant direkt neben meinem Hotel. Die Burger und Pizzen sind lecker und preislich absolut fair.

Sicherheit als alleinreisende Frau
Häufig wurde ich nach der Reise gefragt ob es nicht gefährlich war. Ich habe mich in Victoria Falls und generell in Simbabwe jederzeit sicher gefühlt. Die Menschen waren unglaublich freundlich, hilfsbereit und offen.
Natürlich wird man rund um die Wasserfälle immer wieder von Straßenhändlern angesprochen, die Souvenirs, Holzschnitzereien oder alte simbabwische Banknoten verkaufen möchten. Das kann manchmal etwas aufdringlich wirken, unangenehm oder bedrohlich habe ich die Situation jedoch nie empfunden.
Praktische Tipps für den Besuch der Victoriafälle
Eintrittspreise
Für beide Seiten der Victoriafälle muss separat Eintritt bezahlt werden:
- Simbabwe: 58 USD pro Person bar oder mit Kreditkarte (Stand April 2026)
- Sambia: ca. 20 Euro (400 ZMW) pro Person bar oder mit Kreditkarte (Stand April 2026)
Die Eintrittspreise können sich ändern. Schaut lieber vorab nochmal auf der jeweiligen Webseiten der Nationalparks.
Das KAZA Univisa
Wer sowohl die simbabwische als auch die sambische Seite besuchen möchte, sollte sich das KAZA Univisa besorgen.
Das Visum kostet 50 USD, ist 30 Tage gültig und erlaubt die mehrfache Einreise nach Simbabwe und Sambia sowie Tagesausflüge nach Botswana.
Für mich war es die unkomplizierteste Lösung und hat den Grenzübertritt zwischen beiden Ländern sehr einfach gemacht.
Regenzeit oder Trockenzeit?
Je nachdem, wann man die Victoriafälle besucht, zeigen sie sich von einer völlig anderen Seite.
Trockenzeit (Juni bis Dezember)
In der Trockenzeit hat man meist freie Sicht auf die gewaltigen Wasserfälle und die tiefe Schlucht. Auf sambischer Seite kann man dann sogar bis zum berühmten Devil’s Pool wandern und dort direkt an der Abbruchkante ins Wasser blicken – oder sogar hineinsteigen.
Regenzeit (Januar bis Mai)
Ich bin allerdings ganz bewusst während der Regenzeit hier. Zwischen Januar und Mai verwandeln sich die Victoriafälle in einen gigantischen, tosenden Wasserstrom – genau das wollte ich erleben.
Der Nachteil: Durch die enorme Gischt sind die Wasserfälle teilweise kaum zu sehen.
Stattdessen läuft man gefühlt dauerhaft durch einen tropischen Regenschauer – mal stärker, mal schwächer.
Kurz gesagt: In der Hochphase der Regenzeit ist das Erlebnis gigantisch, eignet sich aber weniger für gute Fotos. Oft sieht man nur eine weiße Wand aus Wasser und die Kamera bleibt meist im Rucksack, um sie vor der starken Nässe zu schützen.
Trotzdem: Ich fand es wirklich beeindruckend, möchte aber unbedingt noch einmal zurückkehren, wenn der Wasserpegel etwas niedriger ist. Besonders ideal stelle ich mir den Beginn der Regenzeit vor, wenn der Pegel langsam steigt, die Sicht aber noch nicht so stark eingeschränkt ist.
Simbabwe oder Sambia – Welche Seite der Victoriafälle ist schöner?
Diese Frage wird mir seit meiner Reise am häufigsten gestellt. Die ehrliche Antwort lautet: Beide.
Wenn man genügend Zeit hat, sollte man unbedingt beide Seiten besuchen.
Die simbabwische Seite bietet die meisten Aussichtspunkte und den besten Blick auf die gesamte Breite der Wasserfälle.
Die sambische Seite bringt einen näher an die Wassermassen heran und bietet besonders während der Regenzeit oft die bessere Sicht.
Mein Fazit: Wer das volle Erlebnis möchte, sollte beide Seiten besuchen.
Mit kleinerem Budget oder während der Regenzeit kann es aber durchaus reichen, sich auf die sambische Seite und den Blick von der Brücke zu konzentrieren.
In der Trockenzeit hingegen sind die zahlreichen Aussichtspunkte auf der simbabwischen Seite das Geld definitiv wert – vor allem für diesen ikonischen Panoramablick.
Wie viel Zeit sollte man einplanen?
Wer die Victoriafälle entspannt erleben und zusätzlich einen Tagesausflug in den Chobe-Nationalpark unternehmen möchte, sollte mindestens drei Tage in Victoria Falls einplanen.
- 1 Tag für die simbabwische Seite
- 1 Tag für die sambische Seite
- 1 Tag für den Chobe-Nationalpark
Wer weniger Zeit hat, kann beide Seiten der Wasserfälle auch an einem Tag besuchen.
Fazit: Ein Naturwunder, das seinem Ruf gerecht wird
Ich habe auf meinen Reisen schon viele beeindruckende Naturwunder gesehen, doch die Victoriafälle gehören ohne Zweifel zu den Orten, die mir am längsten in Erinnerung bleiben werden. Nicht weil sie die höchsten oder breitesten Wasserfälle der Welt sind, sondern weil man ihre Kraft förmlich spüren kann. Das Donnern der Wassermassen, die aufsteigende Gischt und die tropische Vegetation schaffen eine Atmosphäre, die man kaum in Worte fassen kann.
Wer die Wasserfälle in ihrer ganzen Gewalt erleben möchte, sollte während oder kurz nach der Regenzeit reisen.
Wer perfekte Sicht und spektakuläre Fotos bevorzugt, ist in der Trockenzeit besser aufgehoben.
Egal zu welcher Jahreszeit: Die Victoriafälle gehören ohne Zweifel zu den beeindruckendsten Naturwundern, die ich bisher gesehen habe – und zu den Orten, die man mindestens einmal im Leben erlebt haben sollte.





