Kambodscha hat schwere Zeiten und eine tragische Geschichte hinter sich. Mittlerweile lockt das kleine Land immer mehr Touristen an – vor allem Kambodschas Highlight Angkor Wat.
Die Armut im Land kann einen zunächst etwas überfordern, zumindest ging es mir so. Die Kinderarbeit ist ein großes Problem in Kambodscha. Vor allen an den touristischen Orten wird man oft von bettelnden Kindern umzingelt, die einem Postkarten, Armbänder oder sonst irgendwas verkaufen wollen. Die armen Kinder ständig abweisen zu müssen ist herzzerreißend aber notwendig. Würde man den Kindern etwas abkaufen, würde man das Problem, dass die Kinder anstatt zur Schule zum Betteln geschickt werden, damit nur fördern
Währung & Kosten
In Kambodscha bezahlt man mit Riel aber in touristischen Gegenden kann man ggf. auch mit US Dollar zahlen. Wer keine oder wenige Ansprüche hat, kann schon ab einem US Dollar eine Unterkunft bekommen.
Essen
Auch in Kambodscha gibt es zahlreiche Märkte, essensstände und Garküchen wo man sich sehr günstig satt essen kann.
Sicherheit
In Kambodscha ist die Armut allgegenwärtig. Besonders in touristischen Gegenden kann es zu Raubüberfällen kommen. Ich habe mich in Kambodscha allerdings zu keinem Zeitpunkt unwohl oder unsicher gefühlt.
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